Petplay real

Hallo ihr kleinen Viehcher
könnt ihr Euch vorstellen im Stall auf Stroh zu schlafen?
aus dem Trog zu fressen?
wie ein richtiges Tier behandelt zu werden mit allen Konsequenzen?
Wenn ihr dieses Rollenspiel erleben wollt, ruft mich an.
Auch die Vermittelung von realen Einstallungen sind möglich.

Der Sommer der Outdoor-Erziehung

Das waren mal wieder ein paar tolle Tage! Vor allem die Wärme im Juli habe ich – und meine kleinen, menschlichen Tierchen – mehr als genossen! Outdoorerziehung ist immer noch mein liebster Fetisch!

Wie ihr wisst, habe ich ja ein Pony und einen menschlichen Hund, die regelmäßig von mir dressiert, ausgeritten und gassi geführt werden. Besonderen Spaß machte mir dabei ein Ausritt auf meinem kleinen Pony mit meinem Hündchen an der Leine. Leider war das Hündchen viel zu geil und wäre am liebsten ständig mit seinem Schwänzchen am Spielen gewesen. Naja, aber nichts, was ein paar Brennnesseln nicht kurieren könnten. *lächel*

Die Ponydressur verlief auch wunderbar. Vor allem das neue Zaumzeug hat sich bewehrt und sowohl meinem menschlichen Pony als auch mir sehr viel Spaß bereitet. Es sah so niedlich aus mit seinem Schweif aus echtem Pferdehaar. Der Buttplug war die zweite tolle Investition dieses Sommers.

Wenn auch ihr gerne im Freien erzogen werdet, Outdoorerziehung Euer Ding ist, ihr gerne menschliches Pony, ein Hund oder auch ein Schwein sein wollt, dann ruft mich doch mal an, vielleicht kommen wir ja zusammen? Würde mich freuen!

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
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Die Erniedrigung IX

Mittlerweile war ich derart fertig und kaputt, egal was sie von mir verlangt hätte, ich hätte es getan, nur um RAUS zukommen. Immer noch störte der Knebel und es brannte ein wenig, doch mein Harndrang war mittlerweile auch so stark, Ich MUßTE DRINGEND zu Toilette.
Sie kam wieder und stellte unter mein Gesicht eine Schale mit brauner Flüssigkeit und entfernte mir den Knebel.
Danach wurde mir ein richtiges Hundehalsband umgelegt und sie sagte: „So mein Kleiner, jetzt liegt es an dir, wenn du Durst hast, kannst du trinken. Keine Sorge, es ist der Dir bekannte Kaffee.“
Wie sollte ich so trinken? Sie stand neben mir und ich sah ihre Nylons und….. und ich hatte echt Durst. Also senkte ich meinen Kopf und schlabberte die Flüssigkeit.
„Siehst du, ist doch nicht so schwer, so trinken Hunde auch“

Sie hatte Recht, ich trank wie ein Hund!!!!!

„Das letzte Bisschen fehlt noch aber dass schaffen wir auch noch“, sagte sie mit gewohnt freundlicher, ja hilfsbereiter Stimme. Was meinte Sie?
„Na, musst du nicht Gassi gehen? Du kannst ruhig, wir sind ja draußen. Komm, strulle schön“. Sie legte mir eine Hundleine an mein Halsband, knebelte mich wieder und hielt dann das Ende der Leine vor mir fest. Dabei stand sie direkt neben mir und ich konnte mit meiner Nase ihre Nylons berühren..
Nein das war zuviel, ich pullere hier doch nicht vor ihren Augen hin.
Immer wieder redete sie sanft auf mich ein und ich bemerkte, wie mein Harndrang immer stärker wurde. Der Schweiß lief mir nur so runter. Ich kämpfte dagegen an. Dann ging sie kurz weg und kam mit einem Gefäß wieder und hielt es unter meinem Bauch, so dass mein Schwanz dort hineingesteckt wurde. Lauwarmes Wasser umgab mich und ich schrie in meinen Knebel und wand mich, soweit meine Fesselung das zuließ. Ich platzte und sie entfernte das Gefäß. Ich sträubte mich, doch immer mehr drangen ihre sanften Worte in mich ein, dass ich es ruhig laufen lassen sollte
Und dann….. es passierte, ich konnte nicht mehr, ich schrie in den Knebel und es sprudelte nur so aus mir heraus. Mir kamen die Tränen. Vor Erleichterung und vor Allem vor Erniedrigung.
Sanft streichelte ihre Hand mich im Nacken, so als wenn man einen Hund krault. „Brav, Brav hast du das gemacht. War doch gar nicht so schlimm“ mehr vernahm ich nicht, denn um mich herum verschwand die Umwelt. Ich benahm mich wie ein Hund und ich rieb mein Gesicht an ihren Nylons, so als wenn ich da Schutz suchen würde….. Ich war fix und fertig und….ich betrachtete die Frau vor mir mit ganz anderen Augen.

Deutlich vernahm ich Ihre Stimme: Ich heiße übrigens Wiebke: LADY WIEBKE! Ab heute bin ich Deine Herrin, Du hast es Dir verdient.

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Die Erniedrigung VIII

Durch die Knebelung erklärte ich, dass ich dringend muss. Sie schien es zu verstehen und meinte ich wäre ja nun auch schon über 3 Stunden hier am Baum.
Sie nahm ein Messer und schnitt von hinten die Folie durch. Löste meine Strumpfhose hinten am Baum. Dann sollte ich mich vorne etwas vorbeugen und sie fesselte mir die Hände wieder auf den Rücken. Danach holte sie aus der Tasche Knieschoner, wie sie bei den Fliesenlegern oft getragen werden, um die Knie auf dem Boden zu schützen.
Dann löste Sie mir die Beine vom Baum und half mir mit den Knien auf den Boden zu kommen. Jetzt waren meine Füße immer noch am Baum gefesselt und ich kniete davor auf den Knieschützern. Dann sollte ich die Knie weiter auseinander bringen, was nicht allzu leicht war. Als ich schließlich breitbeinig kniete, band sie jeweils ein Seil um jedes Knie. Nun ging sie auf die Seiten und klopfte mit einem Hammer zwei massive längere Zeltheringe in den Boden und befestige die Seile daran stramm.
Ein Zusammenziehen der Beine oder Aufstehen war mir damit nicht mehr möglich.
Oh dieses Biest! Aber das war noch nicht Alles. Was hatte sie sich da nur ausgedacht?
Sie befestigte ein Seil an meinen Händen und schwang es oberhalb mir über einen Ast und zog an daran. Augenblicklich wurden meine Hände hochgezogen.
Als Letztes schlug sie vor mir am Kopf einen weiteren Zelthering in den Boden und befestigte ein Seil an meinem Hals und band es unten am Pflog eng an. Jetzt konnte ich den Kopf nicht mehr groß anheben und sah sie nur noch etwa in Beinhöhe. Höher konnte ich sie nicht mehr ansehen, wenn sie direkt vor mir stand.
In dieser Haltung lies sie es erst einmal beruhen und stellte sich neben mich und reizte mich wieder.
Schnell versteifte sich mein Schwanz und trotz meiner mittlerweile körperlichen Schwäche und der misslichen Körperlage, erregte sie mich.
In dieser Fesselung sah ich nur Ihre bestrumpften Beine und hörte Ihre Stimme.
Und sie ging einfach wieder, sie ließ mich alleine, einfach so.

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Die Erniedrigung VII

Im nächsten Moment durchzog mich ein wahnsinnig stechende Schmerz an meinen Hoden es brannte fürchterlich. Instinktiv wollte ich sofort die Beine zusammenziehen und meine Hände hinführen. Beides ging aufgrund meiner Fesselung nicht. Es brannte höllisch und ich winselte und bäumte mich in meiner Fesselung. Es brannte und brannte, so sehr, dass mir sogar ein wenig die Tränen kamen.
Sie erhob sich und hielt mir den Brennnesselstiel hoch und lächelte sanft. „Na? Wie geht es meinem Kleinen? Brennt es ein wenig? Was macht dein Salz, ist es noch so unangenehm?“
Oh, wie gemein sie doch war. Ja es brannte höllisch und in der Tat wurde der Salzgeschmack durch das Brennen überdeckt.
Sie reizte mich noch kurz bis ich schon wieder kurz vorm Explodieren und ging wieder zur Terrasse.

Ich darf erwähnen, die nächste Zeit war echt hart und ich hatte ganz schön zu kämpfen mit mir, doch letztlich musste ich einsehen, dass es dieses mal wirklich nicht nach mir ging und ich mich dieser Frau fast innerlich unterordnen würde. Doch noch war es nicht soweit. Den Salzgeschmack empfand ich nicht mehr so sehr als unangenehm, obwohl er es noch war. Doch ich musste es akzeptieren. Das Brennen verstärkte sich auch nicht, wahr jedoch weit unangenehmer, Doch mein Harndrang war mittlerweile derart extrem, dass ich es wirklich kaum noch halten konnte.
Wieder machte ich was die Knebelung zuließ um auf mich aufmerksam und sie kam.

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Die Erniedrigung VI

Endlich eine Reaktion. Sie stand auf, kam in meine Richtung, dreht dann aber seitlich ab und ich sah nicht mehr wohin, da ich ja meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Wo ist sie?
Lässt sie mich alleine? Kümmert sich nicht mehr um mich? Ich will hier weg, nur noch weg!
Dann tauchte sie vor mir auf und sah in mein Gesicht. Ich versuchte Ihr mitzuteilen, was in meinem Mund vorgeht und sie lächelte nur.
„Ja, ja, so ist das. Erst möchte man alles gerne haben aber wehe es tritt etwas Unvorhergesehenes ein. Dann wird es unangenehm nicht wahr, und man will nicht mehr….Nach einer kleinen Pause ergriff sie meinen Schwanz und rieb ihn, schnell wurde ich wieder geil, oh Gott war das irre, trotz des mittlerweile starken Salzgeschmackes. alles drängte mich zu ihr. Verdammt ich wollte alles tun, nur das sie in meiner Nähe blieb.
„Schau mal einer an, es erregt dich doch noch. Weißt du, ich habe mir erlaubt, in einen Fußende der Nylonstrumpfhose etwas Salz zu streuen, bevor ich diese zusammenwickelte und dir als Knebelball verabreichte. Genug um es unangenehm werden zu lassen. Am Anfang merkt man nichts, wenn der Knebel jedoch erst einmal genug eingesabbert ist und sich mit Spucke durchnässt ist, tritt es wie bei dir aus. Unangenehm nicht wahr?“
Ich stöhnte und verdrehte die Augen. Sie stand vor mir in ihrer unglaublich bezaubernden weiblichen Art, hoch erotisch, mit glitzernden Augen und einem mehr als zufriedenen Lächeln auf den vollen weichen Lippen.
Sie nahm ihre Hände und fuhr sich über ihre Brüste und streichelte sanft ihre Brustwarzen. Sie war so nah und ich konnte förmlich Ihre Kleidung riechen. Ich wollte Sie auch berühren doch es ging nicht. Ich zerrte und zappelte wie wild, doch die Fesselung ließ nicht zu. Dann senkte sie sich vor mich runter und spielte mit meinem steifen Glied. Ich wurde verrückt und hätte alles gegeben.
„Soll ich dir das Salzige etwas erträglicher machen“ fragte sie mich, während sie pausenlos meinen Schwanz rieb. Ich nickte und nickte. „Wirklich?“ Wiederum nickte ich und wollte nur den verdammten salzigen Knebel loswerden.

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Die Erniedrigung V

Ich sah sehnsüchtig hinter ihr her. Da stand ich nun eine weitere Zeit lang und schwitzte immer mehr. Das bewegungslose Stehen zollte auch seinen Tribut und das Schlimmste war, mein Drang zur Toilette wurde immer stärker und somit wurde ich immer unruhiger in meiner Fesselung und wollte sie eigentlich beenden. Ich versuchte durch meine Knebel auf mich aufmerksam zu machen, doch es war sinnlos.

Sie saß zwar auf der Terrasse, blickte kurz hoch, doch das war auch alles an Regungen was sie zeigte.

Mit einem Male spürte ich eine Veränderung. Ganz leicht, aber deutlich spürbar. In meinem Mund schmeckte es leicht salzig. Wo kam das her? Vom Klebeband? Komisch, so was hatte ich noch nie bei Klebebändern bemerkt.
Zunehmend wurde es salziger und unangenehmer. Ich rief sie durch den Knebel intensiver und zappelte was ich konnte. Zunehmend verstärkte sich der Salzgeschmack und ich wurde ihn nicht los. Instinktiv wollte ich den Mund öffnen und alles ausspucken, doch das Klebeband und der Nylonstrumpf waren perfekt angebracht und ich konnte ihn nicht entfernen. Igitt, war das salzig ich sträubte mich, was es ging und schrie in den Knebel.

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