Erlebnisbericht über Erniedrigung von meinem Subbi R

Liebevolle Lady Wiebke,

Lange habe ich gebraucht um das Erlebte bei Ihnen zu verarbeiten.
Immer wieder denke ich an die Zeit zurück und ich habe mich entschieden, Alles aufzuschreiben.
Liebevollen Gruss und Ihnen einen schönen Tag noch.

R…..

Die Erniedrigung
Wir lernten uns über ein Forum kennen, und tauschten unsere Gemeinsamkeiten im Bereich vom Fetisch und Bondage aus. Schnell stellten wir fest, dass wir fast ähnliche Interessen haben und wir uns einig waren uns zu treffen.
Bei diesen Treffen vertieften wir unser Ansichten, bei dem jeder so seine bisherigen Erfahrungen die er gemacht hatte darstellte und was er gerne noch so testen wollte. Bis auf eine Sache waren sie recht identisch. Sie fand es in Vergangenheit schön, Männer immer wieder mal als Tiere zu behandeln und sie sich auch so zu benehmen lassen.
Ich empfand überhaupt nichts dafür und erwiderte, dass es mir doch eher lächerlich erscheinen würde, doch dass ich durchaus nachvollziehen könnte, dass es Menschen gäbe, die auch auf derartige Erniedrigungen stehen würden.
Sie sagte, Ihre Tante hätte sogar eine Tierpension, in der öfter mal welche sind, die dann ausschließlich als Tiere gehalten werden möchten und auf ihren Grundstück dieses auch machbar ist, da es kaum einsehbar ist.
Ich lächelte sie an, denn dass waren bei Weitem nicht meine Vorstellungen, vielmehr empfand ich einen sehr starken Reiz für phantasievolle Fesselungsspiele.
Gemeinsam verbrachten wir an dem Tag noch einige Zeit im Cafe und ich ertappte mich immer wieder, wie ich Ihren Anblick genoss. Sie war schätzungsweise um die 30 Jahre sehr schlank, hatte lange, rote, gelockte Haare und ein sehr sinnliches Gesicht. Sie war mit recht normaler Kleidung gekommen, Jeans und Bluse. Es war dezent, jedoch sehr feminin. Wir wurden immer vertrauter und sie sagte, ich solle noch kurz zu Ihrem Auto mitkommen.
Nachdem die Rechnung bezahlt war, gingen wir zu Ihrem Auto und ich sollte mich auf den Fahrersitz setzen. Sie stieg daneben ein. „Vertrauen“, sagte sie „fängt schon früh und jederzeit an. Deshalb sitz Du hinterm Steuer und ich kann nicht wegfahren!! Und jetzt dreh dich um, damit ich Deine Hände auf den Rüchen fesseln kann!!“ Etwas verwirrt sah ich sie an, tat jedoch was sie sagte und hielt meine Hände nach hinten. Sie öffnete Ihre Handtasche, holte eine Nylonstrumpfhose heraus und fesselte mir damit meine Hände. Danach sollte ich mich wieder richtig hinsetzen und wir unterhielten uns weiter.
Wobei Sie immer wieder ihre Hand auf meine Oberschenkel legte und auch mal höher damit fuhr. Es blieb nicht ohne Wirkung und meine Erregung nahm spürbar zu. Was letztlich sie verleitete mir direkt an meiner empfindlichsten Stelle zu fassen und leicht zu streicheln. Immer weniger konnte ich kaum noch fließend sprechen und machte Zwangspausen. Sie lächelte mich süß an und erklärte mir mit sanfter Stimme, ich möchte doch ruhig weiter erzählen. Es war jedoch kaum möglich, da meine Erregtheit stetig zunahm. Nach einiger Zeit hörte sie auf und ich sollte meine Hände wieder zu ihr wenden. Danach löste sie mir meine Fesseln und wir beendeten dieses Treffen.
es geht weiter………morgen

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

2 responses to this post.

  1. […] Zur Artikelserie: Erniedrigung eines Sklaven […]

    Antworten

  2. Posted by Karl Schmitz on 2. Juli 2010 at 10:56 am

    Etwas Wunderbareres und Erregenderes, als von Herrin – Lady – Wiebke so sanft und liebevoll erniedrigt zu werden – in totaler Hingabe – gibt es nicht. Wenn man sich Herrin Wiebke hingegeben hat, gibt es nichts anderes mehr danach außer Herrin wiebke selbst.

    Antworten

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