Die Erniedrigung II

In den weiteren Tagen telefonierten wir öfters und waren immer vertrauter. Schließlich waren wir uns beide einig, dass wir mehr voneinander wollten und ich sie besuchen kommen sollte. Wir vereinbarten einen Tag in der Woche, wo wir beide konnten und sie fragte mich, ob ich mir auch mal dass Gelände ihrer Tante ansehen möchte? An meinem Zögern merkte sie recht schnell, dass es mir unangenehm war und erwiderte: „keine Sorge, Tante und Onkel sind im Urlaub und es ist keiner da“. Ok, dass war dann schon etwas anderes und ich sagte zu.
Wir trafen uns wie vereinbart in einem Cafe und unterhielten uns dort einige Zeit um unser beider Nervosität zu senken. Ich darf erwähnen, ich habe glaube 3 oder 4 Tassen Kaffee getrunken und ging, bevor wir losfahren sollten noch schnell zur Toilette.
Auf dem Parkplatz stieg ich zu Ihr ins Auto und sie gab mir eine dunkle Sonnenbrille die ich doch bitte aufsetzen sollte. An der Innenseite waren Wattestücke angebracht, so dass ich meine Augen schließen musste und nach aufsetzen nicht mehr öffnen konnte. Ich war sozusagen blind.
Wir fuhren einige Zeit, mal rechts, mal links,…… bis wir am Ziel waren. Hier konnte ich die Brille abnehmen und wir stiegen aus und gingen in das Haus. Es war das ihrer Tante und sie führte mich ins Wohnzimmer. Ich sollte mich setzen und sie kochte kurz noch mal Kaffee. Währenddessen, zeigt sie mir kurz die anderen Räume und ich stellte beruhigend fest, dass wir alleine waren. Wir tranken noch weitere zwei Tassen und dann zeigte sie mir den doch großen Garten.
Es war ein herrlich schöner Sommertag, die Sonne schien und wir hatten bestimmt 28 Grad. Nun war der Zeitpunkt gekommen, den wir eigentlich beide ersehnt hatten und wir gingen rein. Ich zog mich aus und ging unter die Dusche. Danach kam Sie rein und hielt mir eine Nylonstrumpfhose hin, die ich doch bitte anziehen möchte. (Es war schon ein deutlicher Unterschied zu den bisher gewohnten Damen, denn bitte sagte nie eine, eher in einem Befehlston. Doch dies steigerte merklich eine gewisse Vertrautheit). Nachdem ich sie an hatte, sollte ich noch eine zweite über meine Arme streifen. In der Mitte schnitt sie ein Loch rein und zog sie mir über den Kopf bis zur Brust herunter. Somit hatte ich im wahrsten Sinne eine von unten an und eine verkehrt herum von oben. Das Ende der jeweiligen Strumpfhosen umwickelte sie mit Klebeband, was mir ein schnelles Ausziehen, wenn überhaupt, fast unmöglich machte.
Danach fesselte Sie mit einem Seil meine Hände auf den Rücken und schnitt vorne an meinem Glied ebenfalls die Strumpfhose ein. Dann band sie ein dünnes Bändchen um mein Glied, hielt das andere Ende in der Hand und ging nach draußen. Zwangsbedingt folgte ich ihr und sie steuerte einen Obstbaum an.. Dort sollte ich mich mit dem Rücken an den Baum stellen und die Beine öffnen. Diese band sie seitlich oberhalb der Knie hinten um den Baum herum fest. Ein weglaufen war mir nicht mehr möglich. Dann löste sie mir die Handfesseln und ich sollte meine Hände nach hinten um den Baum legen.
Danach nahm sie an meinen Händen die darüber gezogene Nylonstrumpfhose und zog daran. Somit dehnten sich die Fußenden der Strumpfhose und sie fesselte die beiden Enden hinten am Baum zusammen. Was für eine Genialität. Ich steckte in der Strumpfhose, wie in einem Schlauch und dieser war hinten verknotet und hielt meine Hände zwangsbedingt nach hinten.
Als weiters wurden nun meine Füße ebenfalls seitlich am Baum hintenherum festgebunden. Dann ging sie weg.

(es geht weiter…….)

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
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