Die Erniedrigung VI

Endlich eine Reaktion. Sie stand auf, kam in meine Richtung, dreht dann aber seitlich ab und ich sah nicht mehr wohin, da ich ja meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Wo ist sie?
Lässt sie mich alleine? Kümmert sich nicht mehr um mich? Ich will hier weg, nur noch weg!
Dann tauchte sie vor mir auf und sah in mein Gesicht. Ich versuchte Ihr mitzuteilen, was in meinem Mund vorgeht und sie lächelte nur.
„Ja, ja, so ist das. Erst möchte man alles gerne haben aber wehe es tritt etwas Unvorhergesehenes ein. Dann wird es unangenehm nicht wahr, und man will nicht mehr….Nach einer kleinen Pause ergriff sie meinen Schwanz und rieb ihn, schnell wurde ich wieder geil, oh Gott war das irre, trotz des mittlerweile starken Salzgeschmackes. alles drängte mich zu ihr. Verdammt ich wollte alles tun, nur das sie in meiner Nähe blieb.
„Schau mal einer an, es erregt dich doch noch. Weißt du, ich habe mir erlaubt, in einen Fußende der Nylonstrumpfhose etwas Salz zu streuen, bevor ich diese zusammenwickelte und dir als Knebelball verabreichte. Genug um es unangenehm werden zu lassen. Am Anfang merkt man nichts, wenn der Knebel jedoch erst einmal genug eingesabbert ist und sich mit Spucke durchnässt ist, tritt es wie bei dir aus. Unangenehm nicht wahr?“
Ich stöhnte und verdrehte die Augen. Sie stand vor mir in ihrer unglaublich bezaubernden weiblichen Art, hoch erotisch, mit glitzernden Augen und einem mehr als zufriedenen Lächeln auf den vollen weichen Lippen.
Sie nahm ihre Hände und fuhr sich über ihre Brüste und streichelte sanft ihre Brustwarzen. Sie war so nah und ich konnte förmlich Ihre Kleidung riechen. Ich wollte Sie auch berühren doch es ging nicht. Ich zerrte und zappelte wie wild, doch die Fesselung ließ nicht zu. Dann senkte sie sich vor mich runter und spielte mit meinem steifen Glied. Ich wurde verrückt und hätte alles gegeben.
„Soll ich dir das Salzige etwas erträglicher machen“ fragte sie mich, während sie pausenlos meinen Schwanz rieb. Ich nickte und nickte. „Wirklich?“ Wiederum nickte ich und wollte nur den verdammten salzigen Knebel loswerden.

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